nun ja,
ein ziemlich komplexes Thema, find ich ja. Weil die EU zum einen ja ziemlich neoliberal ist, die Asylpolitik eine Katastrophe und ja ich könnte hier noch ein paar Fakten aufzählen die gegen die EU sprechen. Wichtig ist aber, dass die EU momentan das einzige propate Mittel ist um längerfristig Nationalstaaten aufzulösen, was ich für sehr wichtig halte. Volksabstimmungen, die ich im Fall der EU sie sogar für notwendig halte, dürfen daher nicht nationaler sondern auf europäischer Ebene passieren, denn diesem Nationalstaatsgetue sollte mensch entgehen. Und was die Krone bzw. deren LeserInnen an Kritik (an der EU) üben ist nicht konstruktiv und ist nicht sinnvoll sondern ist nationalistisch. Natürlich muss die Europäische Union demokratischer werden und hat ein Bürokratie-Problem(…) aber die Institution als solches ist wichtig und gut.
Was der Herr Faymann macht ist im Übrigen unerträglich, inhaltlich undurchschaubar und ein Kniefall vorm Herrn DIchand, aber das hab’ ich ja geahnt. Aber ums mit dem Herrn Misik zu sagen, er verrät seine Ideale nicht, er hatte ja nie welche.